Bellen

Bellen ist ein wichtiges Kommunikationsmittel für unsere vierbeinigen Begleiter, vom Welpenalter bis zum Senior. Hunde bellen, um sich auszudrücken, entweder gegenüber anderen Hunden oder gegenüber Menschen. Jedes Geräusch kann deinen Hund zum Bellen veranlassen. Findet das Hundebellen übermäßig statt, deutet dies oft auf eine zugrunde liegende Unsicherheit hin. Das kann für dich (und vielleicht auch für deinen Nachbarn) frustrierend sein. Aber sei dir sicher, du bist nicht allein! Im Folgenden findest du einige Tipps, wie du deinem Hund helfen kannst, bei stressigen Ereignissen das Bellen zu unterlassen.

5 Tipps:

1. Verstehe deinen Hund

  • Es gibt viele Gründe, warum dein Hund bellt, z. B. Langeweile, Angst, Aufregung oder Suche nach Aufmerksamkeit.
  • Versuche, die Situationen zu verstehen, in denen dein Hund bellt. Versuche herauszufinden, ob er durch etwas gestresst oder beängstigt wird (z. B. wenn er allein zu Hause ist oder beim Spaziergang fremden Hunden begegnet).
  • Hole dir Rat bei qualifizierten Verhaltensexperten, die dir bei der spezifischen Situation, die deinen Hund betrifft, helfen können.

2. Nutze das beruhigende ThunderShirt für Hunde

  • ThunderShirt ist eine Beruhigungsweste, die deinem Hund hilft, sich in schwierigen Situationen, die zum Bellen geführt haben, ruhiger zu fühlen.
  • Das patentierte Design von ThunderShirt sorgt für einen entspannenden Effekt, indem es einen sanften, konstanten Druck ausübt.
  • Über 1 Mio. Hunden wurde bereits geholfen – dein Hund könnte der Nächste sein!

3. Einsatz von positiver Verstärkung in der Hundeausbildung

  • Vermeide es immer, deinen Hund für das Bellen zu bestrafen – eine Bestrafung könnte das Bellen noch verstärken, deinen Hund zu unerwünschtem Verhalten bewegen und die Bindung zu ihm beeinträchtigen.
  • Bessere Ergebnisse erzielst du mit positiver Verstärkung. Belohne deinen Hund mit Leckerlis oder Streicheleinheiten, wenn er das tut, was du von ihm erwartest!

4. Bleibe aktiv!

  • Körperliche Aktivitäten wie Spazierengehen oder Apportieren helfen, sowohl dir als auch deinem Hund, Spannungen abzubauen.
  • Vergiss nicht, deinen Hund auch geistig aktiv zu halten. Aktivitätsfutter, Kauartikel, Spiele und Training fordern das Gehirn deines Hundes!

5. Kontaktiere deinen Tierarzt

  • Wenn dein Hund in Stresssituationen weiterhin bellt, wende dich an deinen Tierarzt, um zusätzliche Hilfe zu erhalten. Möglicherweise liegt dem Bellen eine medizinische Ursache zugrunde. Dein Tierarzt kann dich auch an einen qualifizierten Verhaltensexperten verweisen.